Ayatollah Nouri Hamedani sagte, dass die Anschauung der islamischen Revolution den Westen erschüttert hat.
Wie die Ahlulbayt News Agency ABNA berichtet, hat Ayatollah Hussein Nouri Hamedani Heute Vormittag in einem Treffen mit dem Vorsitzenden des Instituts für die Angelegenheiten der Familien der Märtyrer darauf angewiesen, dass die Propheten ständig versucht haben, die islamische Kultur zu verbreiten und den Djihad (den Heiligen Krieg) nicht vergessen zu lassen.
Revolutionäre und islamische Kultur habe den Westen erschüttert und in dieser Hinsicht sei das „Islamische Erwachsen“ entstanden, sagte Ayatollah Nouri.
Er bezeichnete die iranische islamische Revolution als Unterstützer der Armen und der Unterdruckten der Welt, die die Richtung der Freunde Gottes vertritt. „Globale Arroganz“ sei jeden Tag mehr unter diesen Umständen schockiert und versucht, mehr als früher seine Arroganz auf der Welt zu zeigen.
Er bekräftigte:“ Die Märtyrer werden niemals von den Menschen vergessen.“
Im Koran gebe viele Verse über Djihad, in denen Gott betont hat, dass die Menschen niemals den Djihad vergessen würden, weil die Philosophie von Djihad nie zu vergessen sei.
Er äußerte sich Zufrieden mit den Ereignissen in Jemen und sagte: Wir hoffen, dass auch andere arabische Länder in der Region von der bahrainischen Revolution beeinflusst werden. Die Feinde haben sich gegen die Überzeugung der islamischen Revolution verbündet, daher sollen wir mehr als früher vorsichtig sein.